Bürger helfen Bürgern

- Initiativen von den PRO-Stadt- und Bezirksbeiräten

Alfred Dagenbach, Ursula Dagenbach-Auchter und Heinz Schulz

abgesandt  am  5.7.2018

   Ihr Anliegen mitteilen

An die Stadtverwaltung Heilbronn

 

* 18.056 Radfahrer


Sehr geehrte Damen und Herren,


Bürger beklagen sich über gefährliche Radfahrer in der Fußgängerzone. So gut wie nie werde die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit eingehalten, kontrolliert werde kaum.

Ein schwer gehbehinderter Bürger beklagt sich, wörtlich:

"... man muss dringend gegen die Fahrradfahrer in der Fussgängerzone etwas machen. Ich traue mich fast nicht mehr in die Fussgängerzone, aus Angst, umgefahren zu werden...."


Wir fragen die Stadtverwaltung, in welcher Weise wird sie nachhaltig für Abhilfe sorgen?


Im Rahmen einer nachhaltigen und sparsamen Haushaltsführung und einer umweltfreundlichen Reduzierung des Papierverbrauchs bitten wir um Stellungnahme und Rückantwort per zeit- und kostensparenden einfachem eMail. 

Mit freundlichen Grüßen

 

Bürgerbewegung

PRO Heilbronn

 

Alfred Dagenbach
Stadtrat

Antworten der Verwaltung

Eingang am 25.7.2018

Eingang nach  20 Tagen

Antwort mußte gescannt werden, weil nicht zeit- und kostenbelastend nicht mit per erbetenen einfachemeMail geantwortet wurde. Es kann daher auch fehlerbehaftet sein    bürgernah: Danke!

<*> vielen Dank für Ihre Anfrage vom 04.Juli 2018 zum Thema "Gefährliche Radfahrer in der Fußgängerzone".

Der städtische Vollzugsdienst und der kommunale Ordnungsdienst kontrollieren im Rahmen ihrer
Streifengänge im Heilbronner Stadtgebiet auch die Fußgängerzone. Bei diesen Kontrollen werden insbesondere Radfahrer angezeigt, die verbotswidrig ein Handy benutzen oder in der Fußgängerzone
schneller als Schrittgeschwindigkeit fahren. Auch das vorschriftswidrige Benutzen des Gehweges durch Radfahrerwird zur Anzeige gebracht.

Das Ordnungsamt führte im Laufe dieses Jahres bislang 27 Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen
Fahrradfahrer durch. Von 01.01.2017 bis 31.12.2017 sind 33 Radfahrer zur Anzeige gebracht worden.

Der städtische Vollzugsdienst und der kommunale Ordnungsdienst werden im Rahmen ihrer personellen Möglichkeiten auch weiterhin die Fußgängerzone bestreifen und ihr Augenmerk (verbunden mit einer schriftlichen Verwarnung) insbesondere auf "zu schnell fahrende Radfahrer" richten.

 

Mit freundlichen Grüßen

Rüdiger Muth

Ordnungsamt


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