Bürger helfen Bürgern

- Initiativen von den PRO-Stadt- und Bezirksbeiräten

Alfred Dagenbach, Ursula Dagenbach-Auchter und Heinz Schulz

abgesandt  am 14.6.2018

   Ihr Anliegen mitteilen

An die Stadtverwaltung Heilbronn

 

* 18.052 Dürerstraße

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Anwohner der Dürerstraße in Neckargartach wenden sich an den Oberbürgermeister  und die Mitglieder des Gemeinderates, weil ihre bisherigen Schreiben und Aktivitäten kein Gehör gefunden haben und bitten um Unterstützung und Abhilfe bei Problemen, die ihre Wohnstrasse betreffen.
Es geht dabei um die 3 Problemkreise:

1. Das hohe Verkehrsaufkommen zu Zeiten des Unterrichtsbeginns und - endes in
der Dürerschule verursacht durch Schülertransporte der Eltern.

2. Missachtung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit von 30 km/h

3. Benutzung des Schulhofs der Dürerschule ausserhalb der Unterrichtszeiten

 
Dazu fragen wir:

 

1. weshalb wurde ein Hinweisschild, mit dem auf das Verbot des Schülertransportes hingewiesen wurde, von der Polizei abmontiert;

2. was wird unternommen, um zugeparkte Garagen oder Einfahrten frei zu halten, damit es auch nicht
zu den im Schreiben geschilderten Beschimpfungen und Aggressionen bis hin zur Androhung von Schlägen seitens der Parksünder kommt;

 

3. was wird gegen das Fahren mit viel zu hoher Geschwindigkeit in der 30km-Zone, insbesondere in der Dürerstraße zu Schulbeginn- und ende nachhaltig unternommen (Anm: fehlen Mitarbeiter des Ordnungsamts, weil diese an lukrativeren Stellen, wie zum Abkassieren der Opfer der Gewinnmaximierungsmaßnahmen am SLK-Gesundbrunnen eingesetzt werden?) ;

4. weshalb wird im Hinblick auf die Gefährdung der Schüler nicht zur verkehrsberuhigten
Zone (StVO-Zeichen 325.1 und 2) erklär oder kleine Straßenschwellen angebracht;

5. Weshalb wird - wie in anderen Stellen der Stadt auf Schul-, Spiel- und Bolzplätzen auch - die Einhaltungen der Regelungen zu den Spielzeiten auf dem Schulhof nicht überwacht? Dem Schreiben zufolge reichen die von der Stadtverwaltung zu Lasten der Anwohner so geduldeten Mißstände von Lärmbelästigungen bis hin zum Feiern von Parties und dem Konsum von Drogen.

Im Rahmen einer nachhaltigen und sparsamen Haushaltsführung und einer umweltfreundlichen Reduzierung des Papierverbrauchs bitten wir um Stellungnahme und Rückantwort per zeit- und kostensparenden einfachem eMail. 

Mit freundlichen Grüßen

 

Bürgerbewegung

PRO Heilbronn

 

Alfred Dagenbach
Stadtrat

Antworten der Verwaltung

Eingang am

Eingang nach   Tagen

Antwort mußte gescannt werden, weil nicht zeit- und kostenbelastend nicht mit per erbetenen einfachemeMail geantwortet wurde. Es kann daher auch fehlerbehaftet sein noch nicht beantwortet bürgerfern: haben wir nicht können wir nicht wollen wir nicht könnte besser sein bürgernah: Danke!

<*>  - es liegt noch keine Antwort vor -


Ihre Meinung dazu (bitte mit angeben, auf welchen Beitrag sich Ihre Meinung bezieht)