Die Grünen: Partei der Besserwisser

Außen grün und innen rot

Pädophilie und Kryptokommunisten

Die Melonenpartei: außen grün und innen rot

18.9.2013 - Zwei Themen sind überhaupt nichts Neues, wurden aber bisher von den Medien, die selbst in weiten Teilen von linkslastigen bis linksextremistischen Journalisten beherrscht werden, stets verschwiegen oder heruntergespielt: Es handelt sich um die kommunistische Vergangenheit der Grünen und die Verharmlosung sexueller Handlungen mit Kindern.

Letzteres wurde erstmals im letzten Jahr transparent, als die vereinigte Medienzunft nicht umhin kam, über den Grund der Absage seiner Festrede zu berichten, die der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, über die Vergabe des Theodor-Heuss-Preises an die Ikone der Grünen, Cohn-Bendit, erteilt hatte. Inzwischen ist in den grünen Sumpf auch der Kryptokommunist Jürgen Trittin hineingezogen, der sich genauso verharmlosend für eine entsprechende Programmaussage verantwortlich zeigte.

 

Als unerträglich empfand es daher der Vorsitzende der Bürgerbewegung PRO Baden-Württemberg und Heilbronner Stadtrat Alfred Dagenbach, daß Ministerpräsident Kretschmann bei der Vergabe des Theodor-Heuss-Preis auf den Europaabgeordneten der Grünen, Daniel Cohn-Bendit, eine Laudatio halten wollte.

"Schon die Vergabe des Theodor-Heuss-Preis an eine derart umstritten Ikone der Grünen wie Daniel Cohn-Bendit spricht dem Namensgeber Hohn und Spott. Es erstaunt zudem überhaupt nicht, daß in unserem Land solches Gedankengut  verharmlost wird, wenn es von Kommunisten, Grünen und anderen Linksextremisten verbreitet wird", so Alfred Dagenbach damals dazu, "schließlich haben deren Sympathisanten zuhauf den Marsch in die Redaktionsstuben vollendet. Das würde ganz anders aussehen, wenn solches Gedankengut aus der rechten Ecke kommen würde - die Schlagzeilen würden nicht enden wollen."

Schillernde Persönlichkeit Cohn-Bendit

 

PRO-Stadtrat Alfred Dagenbach nimmt kein Blatt vor den Mund

Deshalb erstaunte es auch nicht, wenn Ministerpräsident Winfried Kretschmann ganz im Gegensatz zu Verfassungsgerichtspräsident Andreas Voßkuhle seine Festrede dazu nicht abgesagt hat und er offensichtlich auch  kein Problem damit hat, dass sich Cohn-Bandit in “nicht unproblematischer Weise zur Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern” geäußert hat, wie Voßkuhle seine Absage begründet hatte.

Tatsächlich hätte Cohn-Bendit vor Gericht gehört, wenn er in seinem Memoiren-Band “Der große Basar” kaum zu übertreffende pädophile Perversionen und Handlungen über sich selbst verbreitet, wie:
"
Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. (…) Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: 'Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?' Aber wenn sie darauf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt."

 

Cohn-Bendit ist aber wie sein Freunde Joschka Fischer und viele seiner linksextremistischen Gesinnungsgenossen nicht zuletzt auch sonst deshalb Umstritten, weil er sich  im Herbst 1968 mit Andreas Baader, Gudrun Ensslin, als diese wegen der Kaufhaus-Brandstiftungen am 2. April 1968verurteilt wurden, im Gerichtssaal mit den Worten „Die gehören zu uns“ mit deren gewaltbereiten Ideologie solidarisiert hat. Alfred Dagenbach kommentierte dies mit: "Kretschmann ist der erste Repräsentant des Landes Baden-Württemberg, weshalb von ihm auch zu erwarten ist, daß er sich dementsprechend verhält und statt seines Auftritts bei der schon umstrittenen Preisvergabe für Schadenbegrenzung sorgt, wie es von seinem Amtseid von ihm gefordert wird."

Erstaunlich großzügig ging man – allerdings nicht ganz unerwartet – mit diesem Thema auch beim „Stimme-Wahlforum“ am 16. September im Haus des Handwerks um.

Dort repräsentierte der in den Bundestag nachgerückte und dort bislang wenig aufgefallene Diätenempfänger Ulrich Schneider die grüne Melonenpartei mit zwar sehr besserwisserisch vorgetragenen, aber dafür wenig geistreichen Argumenten

Er saß beim Wahlforum der „Stimme“ - vermutlich wie im Bundestag - mehr oder weniger gelangweilt herum (siehe auch Kasten „Erststimme“).

Grüner Kandidat: Ulrich Schneider  

 

Grüne Wurzeln

Grüne fallen mit ihrer Besserwisserei, mit denen sie populistisch aktuelle Themen transponieren, bei jeder Gelegenheit auf. Daß dahinter ein Haß auf die erfolgreiche Gesellschaft steckt, mit der man, trotzdem ihre Vertreter wie ihre Wähler zur daran bestens verdienenden politischen Klasse gehören, ist demselben Phänomen zuzuschreiben, wie viele Kommunisten aus gutbetuchten Kreisen stammen.

Antriebskraft ist die Gier zu noch mehr Reichtum, das man naturgemäß nur den anderen „Reichen“ wegnehmen kann.

Um das Ziel zu erreichen wird alles angegriffen, was als Quellen des Wohlstand dazu im Wege steht. Kommunistisches Gedankengut hat daher die Zerstörung der Wirtschaftskraft eines Landes zum Ziel. Davon erhofft man sich, daß einem dann die „Massen zufliegen“.

Vielfach unbekannt sind die kommunistischen Wurzeln der Grünen. Deren ursprüngliche Grundgedanke war ein weniger ideologisch gefärbte Hinwendung zu einer gesünderen Lebensweise, deren Grundlage sich an der naturnahen Produktion von Lebensmitteln beginnen sollte. Dies ist zwar noch immer ein von den Grünen beanspruchter Eckpfeiler, wird aber ideologisch mißbraucht und beispielsweise im Bereich der erneuerbaren Energie zum Schaden der Volkswirtschaft mißbraucht. Bestes Beispiel sind die Forderungen nach Solar- und Windenergie, deren Kosten zum Einen vor allem einkommensschwache Bürger stark trifft , während zum Anderen – abgesehen von den als CO³-Schleudern bekannten Kohle- statt Kernkraftwerken, wiederum der Widerstand gegen Stromtrassen und Speicheranlagen geschürt wird.

Wie dieser gutgemeinte Ansatz der Ur-Grünen untergraben wurde, berichtete deren Gründervater und Landwirt Baldur Springmann. Die Naivität der damaligen ersten Mitglieder – wie man es auch heute noch mangels Aufklärung bei vielen gutmeinenden Wählern der Grünen vorfindet – gegenüber den diese grüne Urbewegung unterwandernden Kommunisten und Linkssozialisten brachte die grüne Bewegung auf den ideologisch linksextremistischen Kurs. Als es trotz Warnungen von Baldur Springmann endlich bemerkt wurde, war es für Mitstreiter, wie Herbert Gruhl und andere zu spät.

Baldur Springmann und Alfred Dagenbach  

Kryptokommunisten

Eine Wurzel der so unterwanderten und heutigen Grünen ist die APO (Außerparlamentarische Opposition) und der SDS (Sozialistischer Deutscher Studentenbund), die mit Demonstrationen und gewalttätigen Krawallen als 68er-Bewegung den heute gelungenen „Marsch in die Institutionen“ angetreten haben.

Letzteres wirkt sich ganz nach George Orwells Vorausahnungen („1984“, „Farm der Tiere“) auf die um sich greifende linke Tendenz-Berichterstattung der Medien und oftmals schwer nachvollziehbares Handeln staatlicher Behörden und Gerichte aus.

Eine weitere Wurzel sind die K-Gruppen, zu denen der KB und KBW (Kommunistischer Bund [Westdeutschland]) und andere diverse kommunistische Gruppen, von Stalinisten bis Maoisten zu rählen sind. Ein Teil ging in der Linken als Nachfolge der SED-Mauermörderpartei auf, wie Sarah Wagenknecht und Nico Ernst, andere tummeln sich heute als Biedermänner der Grünen.

Einer davon ist der mit seinen pädophilen Ansichten bekannte Daniel Cohn-Ben-dit, ein anderer, der es vom Steinewerfer

Erststimme

Die Bürgerbewegung PRO DEUTSCHLAND kandidiert als Liste 17 nur für die Zweitstimme.

So werden wir oft gefragt, wen wir für die Erststimme aempfehlen könnten.

Dazu ist unser Eindruck, den die Direktkandidaten beim „Stimme-Forum“ auf uns machten, vielleich hilfreich:

Der FDP-Kandidat Michael Link machte auf uns einen sehr sachlichen und kompetenten Eindruck. Thomas Strobl (CDU) hielt sich gegen Angriffe recht gut.

Josip Juratovic (SPD) hatte einige Probleme bei der Beantwortung mancher Fragen, der Grünen-Kandidat Ulrich Schneider fiel durch kompetenzlose Besserwisserei auf.

zum Außenminister geschaftt hat, ist Joschka Fischer.

Auch die ehem. Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Christa Sager, zählt ebenfalls dazu, wie der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann und der Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin oder Rainer Trampert.

Die Reihe wird ergänzt durch weitere Promis, die es bei den Grünen weit nach vorne gebracht haben – das „Fußvolk“ noch garnicht mitgezählt: Angelika Beer (Ex-Vorsitzende) , Antje Vollmer (Ex-Bundestagsvizepräsidentin). Weitere Abgeordnete aus dem kommunistischen Milieu sind auch der Ex-Vorsitzende Reinhard Bütikofer, und Winfried Nahtwei. Der ehemalige RAF-Anwalt Hans-Christian Ströbele, Dirk Schneider und der zu zweieinhalb Jahren Haft wegen Unterstützung der RAF verurteilte Claus Croissant gehören ebenfalls zu dieser „ehrenwerten Gesellschaft“. Die Hamburger Grün-Alternative Ulla Jelpke fand den Weg wieder zurück zu den Linken.

Dazu nochmals Alfred Dagenbach: „Wer das alles als inzwischen 'geläutert' verharmlosen will, sei nur daran erinnert, daß auf der anderen Seite gerade von diesen Kreisen stets bis zur Verleumdung aufgerechnet wird. Es gibt bis heute von diesen Zeitgenossen weder eine Distanzierung von Straftaten und gleich garnicht die Aufarbeitung der weitestgehend verschwiegenen Zahl von rund 100 Millionen (!) Toten des Kommunismus, aufgeschlüsselt nachzulesen im 'Schwarzbuch des Kommunismus“ (Piper-Verlag).“

 

Verleumdungsstrategie

Eine der Verleumdungsstrategien ist es, insbesondere solche Andersdenkende, die ohne Karrieredenken den Mut besitzen, die Schwachstellen der etablierten Politik noch beim Namen zu nennen, in die rechtsextreme Ecke zu stellen. Totschlagargumente wie „Rassisten“, „Faschisten“ oder „Nazis“ müssen sich mangels anderer Argumente nicht nur Vertreter der Bürgerbewegung PRO DEUTSCHLAND anhören.

Dabei mußten es sich die Linken im Bundestag erst in dieser Woche von der Bundesregierung auf ihre zur Diffamierung ausgerichteten Anfrage schriftlich geben lassen, daß der Bundesregierung bezogen auf die „Bürgerbewegung pro Deutschland“ bislang „keine erwiesenen tatsächlichen Anhaltspunkte für bundesweite verfassungsfeindliche Bestrebungen“ vorliegen. Dies und mehr dazu erklärt die Bundesregierung in ihrer Antwort (17/14637), nachdem dies auch schon wiederholt von Gerichten bestätigt wurde.

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